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ReiseArt

Lufthansa City Center

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Myanmar ist eine Welt aus Zauber und Andacht, die man als ein Anderer verlässt als man gekommen ist.

Myanmar

Myanmar – Eine Reise ins Unbekannte

Myanmar, hier empfängt Sie ist eine Welt aus Zauber und Andacht, die man als ein anderer verlässt als der man gekommen ist. Sagenhafte Klöster, dschungelbewachsene Berge und Heiligtümer über Heiligtümer.

Die Stimmung an der längsten Teakholzbrücke der Welt lässt erahnen, wie lange vor uns die Mönche hierüber in die umliegenden Klöster schritten um das Dasein zu ergründen.

Raum für Buddhas ist in der kleinsten Hütte, der absolute Höhepunkt bietet jedoch Bagan, Hauptstadt des ersten burmesischen Reiches, mit heute noch etwa 2.000 Pagoden. Darunter die Shwezigon-Pagode und der schöne Ananda-Tempel mit seinen vier riesigen Buddhastatuen. Eine frühmorgendliche Ballonfahrt ist ein „Muss“.

Pyin Oo Lwin (ehemals Maymyo), das 67 km östlich von Mandalay auf einer Höhe von 1.070 m auf dem Shan Plateau liegt, hat ein kühles Klima und wurde von den Briten bis zum Zweiten Weltkrieg als Sommer-Residenzstadt genutzt. Ursprünglich war Pyin Oo Lwin eine Siedlung der Shan und Anu. Heute ist die Stadt Heimat von etwa 5.000 Nepalesen und 10.000 Indern als eine Art Hinterlassenschaft, die durch den Zustrom von Südasiaten während der britischen Kolonialzeit entstand. Pyin oo Lwin wird auch „Stadt der Blumen“ genannt und ist als Abstecher von Mandalay aus gut zu erreichen.