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ReiseArt

Lufthansa City Center

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Innovation Technik: Taxis der nahen Zukunft

SeaBubbles in Paris

Schon heute leiden weltweit viele Metropolen unter dem massiven und weiter wachsenden Straßenverkehr. Riesige Staus gehören dort schon längst zur Tagesordnung, und Besserung ist angesichts weiter wachsender Bevölkerungszahlen und der Landflucht in vielen Ländern nicht in Sicht. Wer als Geschäftsreisender solche Städte besucht, braucht daher gute Nerven und sollte einen ausreichenden Zeitpuffer einplanen, wenn es mit dem Taxi zum Geschäftstermin geht. Hoffnung darauf, wenigsten mit dem Taxi dem Verkehrschaos zu entrinnen, bieten einige Neuentwicklungen, die statt auf Straßen auf Wasser- und Luftwege setzen und schon bald Realität werden könnten.

Mit SeaBubbles übers Wasser gleiten

In Paris entwickeln Anders Bringdal und Alain Thébault die so genannten SeaBubbles. Diese haben mit Wassertaxis, wie man sie in vielen anderen Städten kennt, nur wenig gemein. Das System mit diesen futuristisch anmutenden schwimmenden Kugeln, die neben dem Steuermann bis zu drei Fahrgäste mitnehmen können, funktioniert wie eine Mischung aus Taxi und Omnibus. Am Flussufer werden dazu spezielle Haltestellen errichtet. Per App ordert der Fahrgast eine SeaBubble zu der Haltstelle, an der er sich gerade befindet. Schnell und wendig bringen die vier Meter langen und zwei Meter breiten Gefährte ihre Passagiere zu dem gewünschten Ziel. Dafür nehmen sie entsprechend Fahrt auf (Startgeschwindigkeit zwischen sechs und acht Knoten, also knapp 13 Stundenkilometer). Ab einer gewissen Geschwindigkeit heben sich die elektrisch betriebenen SeaBubbles aus dem Wasser und gleiten dann auf U-förmigen Kufen über die Oberfläche. Das verursacht relativ wenige Wellen, und der Motor ist um ein Vielfaches leiser als der herkömmlicher Boote. Bereits im kommenden Jahr sollen SeaBubbles auf der Seine zum Einsatz kommen. Zudem haben auch andere Städte Interesse an ihnen geäußert.

Abheben zum Business-Termin

Einen ganz anderen technischen Ansatz verfolgt Airbus Helicopters und entwickelt aktuell eine Taxidrohne. Der elektrisch angetriebene CityAirbus transportiert bis zu vier Passagiere. Theoretisch kann der CityAirbus autonom fliegen, doch wird zumindest in der Anfangsphase nicht auf den Piloten verzichtet. Mit einem herkömmlichen Helikopter hat das Gefährt nichts zu tun und erinnert in seiner Optik eher an einen Science-Fiction-Film. Bereits Ende nächsten Jahres soll der erste Prototyp zu Testflügen abheben.

An einem ähnlichen Modell arbeitet der chinesische Hersteller Ehang. Dessen elektrische Taxidrohne Ehang 184 AVV (Autonomous Aerial Vehicle) wird von acht Propellern in der Luft gehalten. Ehang 184 fliegt ebenfalls autonom und kann einen Fluggast befördern, der über ein Tablet sein Flugziel eingibt. Erste Probeflüge sind für 2017 in der Wüste von Nevada geplant.

 

SeaBubbles Innenraum (Modell):

SeaBubbles