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Unternehmenserfolg: Warum (digitale) Netzwerke so wichtig sind

Innerhalb von wenigen Jahren hat sich die Kommunikationskultur unserer Gesellschaft komplett verändert – über Smartphones und Tablets tauschen wir uns rund um die Uhr aus, sind über alles informiert und ständig erreichbar. Doch während die meisten digitale Technologien wie Social Media Plattformen nutzen, um ihr privates Umfeld zu pflegen, sieht das in der Business-Welt oft anders aus. Im Zeitalter des Internets und der Globalisierung wird Netzwerken für Unternehmen und Führungskräfte zu einem immer wichtigeren Erfolgsfaktor. Die Potenziale von Portalen wie Xing oder LinkedIn werden dabei häufig unterschätzt. Aber selbst beim klassischen Netzwerken auf Messen und anderen Veranstaltungen gibt es offenbar Nachholbedarf.

Netzwerken zum Business Auf- und Ausbau

Auf Karrieremessen oder bei Coachings für Führungskräfte wird es immer wieder gepredigt und sicher würde es niemand abstreiten: Nichts ist so wichtig für den Unternehmenserfolg wie ein funktionierendes Netzwerk. Business Traveller, die im Ausland unterwegs sind, wissen, dass in vielen Kulturen ohne die richtigen Kontakte kein Geschäft zu machen ist. Doch gilt nicht nur für Unternehmen, die international agieren: Wer keine Beziehungen hat, steht gerade in kritischen Situationen sehr schnell allein dar – und das kann unter Umständen fatale Folgen haben und den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen.

Das „Netz“ in Netzwerk ist durchaus sinnbildlich zu verstehen: Ein Netz kann einen eine Zeit lang auffangen. Ob Freunde, Kollegen oder zuverlässige Geschäftspartner – gute Kontakte geben Rat, bieten ihre Hilfe an. Besonders für Start-ups, Selbständige und Kleinunternehmen, die oft alles allein oder mit wenigen Mitarbeitern stemmen müssen, ist ein belastbares Netzwerk unverzichtbar, um ein Geschäft auf- und auszubauen. Nur zu oft beanspruchen sollte man es nicht – schon gar nicht ohne Gegenleistung. Sonst reißt irgendwann auch das stärkste Netz.

Vernetzt auf Amateurniveau: Fachkräften fehlt häufig die Kompetenz

Wenn ein Netzwerk erst dann aufgebaut wird, wenn ein Problem auftritt, ist es häufig zu spät. Denn strategische Beziehungen zu knüpfen ist zeitaufwendig. Klassischerweise werden Kontakte vor allem auf Veranstaltungen wie Messen oder anderen Branchenevents hergestellt. Doch schon hier zeigen sich große Defizite bei deutschen Unternehmen, wie die Wirtschaftswoche berichtet. Wie eine Untersuchung der INSEAD Business School zeigt, liegt bei der Fachkräfteentwicklung der Fokus vor allem auf internen Aspekten wie Analysen des Führungsstils oder auf das Einholen von Feedback, während die Netzwerkkompetenz häufig unter den Tisch fällt.

Noch schlechter steht es um den Einsatz von digitalen Business-Netzwerken, wie eine Studie der Managementberatung Doubleyuu feststellt: Deutschland droht beim Vernetzen im digitalen Zeitalter den internationalen Anschluss zu verlieren, heißt es. Laut IBM performen klug vernetzte Teams bis zu 30 Prozent besser im Verkauf und im Vertrieb. Doch obwohl zwar eine Vielzahl an deutschen Vertriebsprofis zumindest auf der Business-Plattform Xing präsent ist, bewegen sich die meisten dort auf Amateurniveau. Chancen zum Verkauf werden kaum genutzt, die eigenen Stärken nur selten gut dargestellt. Noch schwächer schneiden die Vertriebsprofis auf dem amerikanischen Xing-Äquivalent LinkedIn ab: Schlecht gewählte Fotos und Profiltexte sind laut Doubleyuu die Regel und sorgen dafür, dass der erste Eindruck misslingt.

Chancen nutzen und mit potenziellen und bestehenden Geschäftspartnern in Kontakt treten

Während Vertriebsprofis zu einem großen Teil immerhin zumindest in den digitalen Business-Netzwerken vertreten sind, trifft das auf andere Berufsgruppen noch nicht zu. Insbesondere Führungskräfte lassen hier wertvolle Potenziale zum schnellen und effizienten Netzwerken ungenutzt. Dabei erlauben es gerade Plattformen wie Xing für den deutschen und LinkedIn für den internationalen Markt, potenzielle Geschäftspartner oder Kunden im B2B-Bereich zu identifizieren sowie herauszufinden, an welchen Veranstaltungen sie teilnehmen werden, um sie dann vor Ort persönlich oder aber im Netz gezielt anzusprechen.

Zudem lassen sich über digitale Netzwerke bestehende Kontakte leicht pflegen, etwa indem man nach einem Treffen einen neugewonnenen Partner zu seinen Geschäftskontakten auf Xing hinzufügt und sich bei dieser Gelegenheit gleich nochmal für das Gespräch bedankt. Zwar kann man auch digital nicht ständig mit allen Partnern im regen Austausch stehen, oft reicht aber ein Hallo zu bestimmten Anlässen wie zum Geburtstag oder zu Weihnachten schon aus, um die Beziehungen wieder etwas zu festigen. Wichtig ist darüber hinaus, dass ein Social Media Profil in einem Business Netzwerk, einmal angelegt, auch mit Leben gefüllt wird. Das bedeutet: Regelmäßig anmelden und schauen, was sich tut. Karteileichen sind schlecht fürs Image, denn im ungünstigsten Fall kann eine unbestätigte Kontaktanfrage von einem eigentlich wichtigen Geschäftspartner mit Desinteresse gewertet werden.

Mit digitalen Hilfsmitteln auf Treffen vorbereiten

Digitale Netzwerke sind übrigens auch wertvoll, um sich für ein Treffen mit Geschäftspartnern vorzubereiten: Bei gut gepflegten Profilen können im Vorfeld nützliche Informationen recherchiert werden – etwa, was sich gerade im Partner-Unternehmen oder beim Gesprächspartner selbst tut. So ist es einfacher, einen kreativen Gesprächseinstieg zu finden. Praktisch ist in diesem Zusammenhang auch die Netzwerk-App „Closr“, die Informationen zu Geschäftspartnern aus verschiedenen Kanälen wie sozialen Netzwerken und der Kontaktliste auf dem Smartphone bündelt. Auch lassen sich zu jeder Kontaktperson Notizen machen, etwa was Thema des letzten Treffens war.

Netzwerken gegen Fachkräftemangel

Nicht nur Geschäftspartner und Kunden lassen sich über digitale Business-Netzwerke ansprechen, Xing & Co. sind auch praktische Plattformen, um Nachwuchstalente ausfindig zu machen. Dabei können Recruiter nicht nur unter Mitgliedern nach passenden Fachkräften suchen, sondern ihre Firma über ein Unternehmensprofil als attraktiven Arbeitgeber positionieren. Gelingt es ihnen dabei, ihr Unternehmen mit professionellen Bildern und zielgruppenspezifischen Texten ansprechend darzustellen, werden sie mit großer Wahrscheinlichkeit sogar von den Fachkräften selbst kontaktiert. Eines ist klar: Die Jobsuche findet heute online statt. Unternehmen können es sich auf der Suche nach den besten Mitarbeitern daher kaum noch leisten, auf den wichtigsten Business-Plattformen nicht vertreten zu sein.

Mit Seminaren fit für Xing & Co.

Fazit: Die neuen, digitalen und traditionellen Plattformen sowie Tools bieten besonders in der Kombination vielfältige Möglichkeiten zum gezielten Netzwerkaufbau, zur effizienten Beziehungspflege und zum Recruiting, die Sie sich zunutze machen sollten. Doch unabhängig davon, welche Plattformen Sie bevorzugen: Wer Kontakte strategisch nutzt, wird hieraus in jedem Fall einen enormen Vorteil für den allgemeinen Unternehmens-, aber auch den persönlichen beruflichen Erfolg ziehen können.

Übrigens bieten verschiedene Dienstleister, aber auch die Business-Plattformen selbst spezielle Seminare an, die Unternehmen und ihre Mitarbeiter fit fürs (digitale) Netzwerken machen. So etwa das Xing-Firmenseminar, das vor Ort stattfindet und auf Wunsch passend zur jeweiligen Branche des Unternehmens Schulungsschwerpunkte setzt. Im Seminar „Kunden gewinnen“ zeigt Xing das Akquisitionspotenzial der Plattform auf. Wie Firmen Talente identifizieren, erfahren sie im Recruiter-Seminar von Xing. Und wer in seiner Region branchenübergreifende Kontakte aufbauen möchte, findet in entsprechenden Gruppen wie „Xing Frankfurt“, „Xing Düsseldorf“ oder „Xing München“ Gleichgesinnte. Regelmäßig werden dort auch Treffen der Gruppenmitglieder organisiert, um den Austausch untereinander zu fördern.


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