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Anbieter von Firmenkreditkarten reagieren auf die neue EU-Verordnung zur Regulierung von Kreditkartengebühren

Ab dem 9. Dezember 2015 tritt ein neues EU-Gesetz in Kraft, dass das so genannte Interbankenentgelt auf maximal 0,3 Prozent des Kaufpreises deckelt. Hierbei handelt es sich um die Gebühr, die die Händlerbank an das Kreditkartenunternehmen bei jeder Transaktion per Karte abführen muss. Üblich waren bisher zwischen 1,6 und 1,8 Prozent.

Firmenkreditkarten sind nicht von der Regulierung betroffen, hier gilt die Kappung der Interbankenentgelte nicht. Gleichzeitig enthält die EU-Verordnung jedoch eine neue Definition für Firmenkreditkarten, die nur noch unter bestimmten Voraussetzungen als Corporate Credit Cards gelten. So muss eine Firmenhaftung bestehen und die Rechnungen müssen über ein Firmenkonto ausgeglichen werden.

Die EU-Neuregelung gilt demnach auch für Firmenkreditkarten mit Privathaftung und Abrechnung über das private Konto – und damit für die meisten der in Deutschland eingesetzten Firmenkreditkarten. Denn allein bei AirPlus, in diesem Bereich Marktführer, finden bisher nur 17 Prozent der Kreditkartentransaktionen über Firmenkonten statt. Dagegen laufen beim überwiegenden Teil der mehr als 570.000 AirPlus-Karten diese über das Privatkonto.

Die Anbieter von Firmenkreditkarten müssen daher auf das EU-Gesetz reagieren, um den Unternehmen auch weiterhin den gewohnten Leistungsumfang geschäftlich genutzter Karten bieten zu können. Auch AirPlus hat hierzu das Angebot erweitert und bietet künftig zwei neue Kartenmodelle:

AirPlus Corporate Card: Der Vertrag wird zwischen AirPlus und dem Unternehmen geschlossen, und das Unternehmen haftet für alle getätigten Umsätze. Die Umsätze des Mitarbeiters werden über das Firmenkonto abgerechnet oder per Vorauszahlung über ein Mitarbeiterkonto ausgeglichen. Die Abrechnung über das Privatkonto ist bei Corporate Cards also nur noch bei Firmenhaftung möglich. Die AirPlus Corporate Card schließt jedoch eine Versicherung ein, die das Haftungsrisiko für Unternehmen begrenzt.

AirPlus Travel Expense Card: Bei dieser Variante schließen AirPlus und das Unternehmen lediglich einen Rahmenvertrag ab. Der eigentliche Kreditkartenvertrag wird mit dem Mitarbeiter geschlossen. Die Karte bietet alle Vorteile einer klassischen Firmenkreditkarte, jedoch haftet der Kreditkarteninhaber für die getätigten Umsätze. Die Abrechnung erfolgt über das Privatkonto des Mitarbeiters. Wegen der hier geltenden reduzierten Händlergebühr von 0,3 Prozent fallen zusätzlich Transaktionsgebühren bei jedem Karteneinsatz an, bei der Corporate Card dagegen nicht.